• Aktion: Hilfe für Schäuble

    Abgelegt unter Satire
    Gunter Arentzen
    Montag, 11. Juni 2007

    Politiker haben es nicht leicht. Da quälen sie sich über Jahre mit kleinen Posten herum, hetzen von Wahl zu Wahl, perfektionieren das Lügen Beschönigen und wollen, so sie denn in die höchsten Ämter aufgestiegen sind, nur eines - ihren Fetisch befriedigen. Der Lohn ihrer Mühen, die Krönung des Erfolges. Doch das sture Volk, das sie über Jahre hin an der Nase herum geführt haben dem sie ihre ganze Aufmerksamkeit und ihr Wohlwollen schenkten, legt ihnen weiterhin Knüppel zischen die Beine.Nehmen wir als Beispiel unseren Bunndesinnenminister Schäuble. Aus einem mir nicht bekannten Grund ist dieser vernarrt in Fingerabdrücke. Es vergehen kaum ein paar Wochen, und er bringt sie wieder ins Gespräch. Ob nun in einer zentralen Kartei die Fingerabdrücke der Reisepassbesitzer gespeichert werden sollen oder ob alle Nicht-EU-Ausländer und Nicht-Schweizer ihre Fingerabdrücke in einer Kartei hinterlegen müssen - ohne Fingerabdrücke geht es bei ihm nicht. Vielleicht träumt er davon, vielleicht...

  • Mehr Sicherheit dank Kameras

    Abgelegt unter Satire
    Gunter Arentzen
    Mittwoch, 6. Juni 2007

    Dank eines Freundes, der mich in seine Kristallkugel schauen ließ, sah ich eine nicht allzu ferne Zukunft. Das Jahr 2010, die CDU regiert ohne SPD und Schäuble konnte seine zahlreichen Sicherheitskonzepte durchsetzen. Ich sah auch mich auf meinem Weg zur Arbeit. Es war erschreckend, wie nachfolgender Bericht zeigt.„Guten Morgen, Bürger. Ich hoffe, Sie haben gut geschlafen. Bitte binden Sie ihren linken Schuh, damit Sie nicht über den Schnürsenkel stolpern.“ Überrascht schaute ich mich um. Wer hatte da gesprochen? Wer hatte mich auf meinen Schnürsenkel aufmerksam gemacht? Niemand hinter mir, neben mir, vor mir. Und doch ... Hatte mich eine Halluzination befallen? Oder war es am Ende Gottes Stimme, die mich auf meinen Schnürsenkel hinwies? Ein Schutzengel vielleicht? Doch nein – gerade als ich per Handy einen Termin bei einem Psychiater meines Vertrauens vereinbaren wollte (Herr Doktor, ich höre Stimmen), sah ich ... sie!. Oben auf einem Laternenmast hockte sie. Silbern glitzerte ihr...