• Rezension: Schule der Lügen (Hörbuch)

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    Gunter Arentzen
    Mittwoch, 30. Mai 2007

    Schule der Lügen Wolfram Fleischhauer Hörbuch auf 8 Audio-CDs (gesprochen von Mathias Herrmann) Verlag: Steinbach Sprechende Bücher; Auflage: 1 (März 2007) ISBN-10: 3886988643, Preis: 29,99 Euro Nobles oblige? Nicht für den jungen, adligen Studenten Edgar von Rabov. Denn in den swingenden Zwanzigern, dazu in Berlin, bietet das Nachtleben weitaus spannendere Momente als das Chemiestudium. Zumal er sich einerseits sicher sein kann, das Vermögen und das Unternehmen seines Vaters zu erben. Auch wenn er sich unsicher ist, wirklich in die Fußstapfen des alten Herren treten zu können. Doch eines Abends ändert sich das Leben des Studenten völlig, denn in einer kleinen Bar begegnet ihm die Inderin Alina. Vom ersten Moment an fühlt er sich zu ihr hingezogen. Zu seinem Erstaunen erwidert sie scheinbar sein Interesse, und schon nach wenigen Tagen kommt es zu einem ersten Treffen. Und dies, obgleich sie bereits mit einem Mann liiert ist. Beide geben sich einem kurzen Rausch hin. Doch die Freude...

  • Rattus 19 erschienen

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    Gunter Arentzen
    Mittwoch, 30. Mai 2007

    Die neue Ausgabe des Rattus Libri ist erschienen. Ab dieser Ausgabe bin ich nicht nur Anbieter für den Download, sondern auch Rezensent :-)Zu finden ist das Magazin hier ("Rechtsklick" - "speichern unter" oder "Linksklick", um es im Browser zu lesen) Vie Spaß damit!

  • Dienstag ist mal wieder Kino-Tag

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    Gunter Arentzen
    Montag, 28. Mai 2007

    Und was schaue ich mir mit meiner lieben Tochter an? Natürlich den Pirat. Obwohl ich nach dem schwachen zweiten Teil (wenig Handlung, die aber mit viel Klamauk und Gehampel über viele Filmminuten gestreckt) nicht auch Teil 3 im Kino schauen wollte. Aber was macht man nicht alles, wenn einen die großen, blauen Augen der Tochter angucken. Zumindest werde ich an dieser Stelle schreiben, wie er denn war, der Film.

  • Das war der Marburg-Con 2007

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    Gunter Arentzen
    Sonntag, 20. Mai 2007

    Schön war er, der Marburg-Con 2007. Wer nicht dort war, hat wirklich etwas verpasst. Bedanken möchte ich mich bei allen, die meiner Lesung gelauscht haben. Es war eine angenehme Atmosphäre dort unten im "U-Boot". Auch wenn im Programmheft stand, das "U-Boot" sei im Erdgeschoss, die einzig offene Tür dort aber zur Herrentoilette führte. Ich hatte bereits Angst, auf dem Lokus lesen zu müssen, zwischen Pissoir, Klopapier und Duftsteinen. Doch zum Glück erwies sich dies als Druckfehler und der eigentliche Raum lag um Untergeschoss. Dort roch es auch besser! Daneben haben sich wieder gute Gespräche ergeben, etwa mit W. A. Hary, Bernd Rothe und Hr. Schladt vom vss-verlag. War ich nicht in Gesprächen vertieft, so lauschte ich den Programmpunkten meiner Kollegen. Das Bild zeigt (von links nach rechts) W. A. Hary, Bernd Rothe, Charlotte Engmann und Andrea Tillmanns bei der Vorstellung von "Welt der Geschichten". Ein weiterer Pluspunkt solcher Cons ist, dass man Leute trifft, mit denen man...

  • Vorbereitungen abgeschlossen - Marburg kann kommen

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    Gunter Arentzen
    Freitag, 18. Mai 2007

    Was es natürlich nicht tut, und darum werde ich kommen - nach Marburg. Die Texte sind ausgedruckt und zusammengestellt, der MP3-Player geladen. Ich werde die Fahrt auch nutzen, um mir ein Hörspiel und ein Hörbuch anzuhören. "Jac Longdong - Teil 6" und "Ich hab die Unschuld kotzen sehen 2" Gerippt und auf Mini-USB-Sticks, mit denen der MP3-Player beladen wird. Die Fahrkarte liegt schon seit Wochen hier - Frühbucherrabatt bei der Bahn sei Dank - und die Snacks für unterwegs liegen im Kühlschrank. Wir sehen uns morgen ;-)

  • Einmal die Feigheit mit einem Schuss Opportunismus, bitte

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    Gunter Arentzen
    Freitag, 18. Mai 2007

    So ungefähr muss es geklungen haben, als der Linux-Tag entschied, den Bundesinnenminister als Schirmherrn zu akzeptieren und die Debatte um Bundestrojaner und andere "Anti-Terror-Gesetze" (in meinen Augen auch Anti-Bürgerrechte-Gesetze) nicht zu führen. Man habe ja seit 2001 gute Beziehungen zum Bundesinnenministerium. Ja, gute Beziehungen macht man sich nicht gerne kaputt. Da ist es besser, die Klappe zu halten und sich opportunistisch zu geben. Bis zu dem Augenblick, in dem aus dem Bundestrojaner Realität wird. Dann wimmern und weinen vor allem die, die jetzt die Klappe halten. "Der LinuxTag e.V. sei "nicht in der Position, hier irgendwelche Empfehlungen abzugeben", heißt es in einer Stellungnahme dazu. Aha. Und warum nicht? Haben die Damen und Herren keine eigene Meinung? Oder fürchten sie um die "langjährige Partnerschaft"? Waswäre es für ein Zeichen gewesen, wenn der Linux-Tag dem Innenminister und Experte für Bürgerbespitzelung Sicherheit ein deutliches "Nein, danke ..." ...

  • Jerry Falwell -- 1933 - 2007

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    Gunter Arentzen
    Donnerstag, 17. Mai 2007

    Die Bigotten und Prüden in den USA haben ihren Heiland verloren. Bereits vor zwei Tagen starb jener Prediger, der den Hustler auf 45 Mio. Dollar Schmerzensgeld verklagt und vor dem Obersten Gerichtshof der USA verloren hatte. Er war jener, der auf die Übernahme des Schulsystems in den USA durch christliche Gruppen hoffte und die Terroranschläge vom 11. September als "Gottes Rache am liberalen Sündenpfuhl Amerika" bezeichnete. Auch trat er u.a. gegen Homosexualität, Prostitution und die "Adult Industry" ein. Nun starb er im Alte von 73 Jahren an seinen Herzrhythmusstörungen. Und dies, obwohl er das Ende der Welt zu seinen Lebzeiten vorher gesagt hatte. Nun - er ist tot, die Welt nicht. Gut so.

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