• SPAM

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    Gunter Arentzen
    Montag, 6. November 2006

    Lovely spam wonderful spa-a-m lovely spam wonderful Spam, spa-a-a-a-a-a-a-am, spa-a-a-a-a-a-a-am, spa-a-a-a-a-a-a-a-m spa-a-a-a-a-a-a-a-m lovely spam, lovely spam ... (Monty Python - Spam) In den letzten Tagen kommen wieder unzählige Spam-Einträge über die Kommentare rein. Pech für die Spammer ist nur, dass diese Kommentare nie online gehen und damit verpuffen. Für mich ist es nur ein Klick, sie alle ins Nirwana zu befördern. Ich mag die Moderationsfunktion von WordPress wirklich sehr ;-)

  • Neue Textverarbeitung in der Erprobung - Textmaker

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    Gunter Arentzen
    Samstag, 4. November 2006

    Im Moment teste ich (mal wieder) eine neue Textverarbeitung. Meine Anforderungen sind klar. Alte und neue Rechtschreibung in der Kontrollfunktion Höchstmögliche Word-Komaptibilität Muss ohne Virtualisierung unter Linux laufen Kommentare und Korrekturen anderer müssen direkt im Dokument angezeigt werdenArbeitet man unter Linux, gab es bisher nur eine einzige Textverarbeitung, die zumindest die meisten Soll-Punkte erfüllte: Open Office. Diese inzwischen in der Version 2.0.4 vorliegende Büro-Suite bietet sehr viel. Aber das hat auch seinen Preis, denn sie ist träge. Zudem bietet sie keine direkte Ansicht der Kommentare - man muss über einen "Navigator" gehe. Da meine Verlage alle mit Word arbeiten, die Lektoren Kommentare einfügen und ich die Texte zur Überarbeitung bekomme, bevorzuge ich jedoch eine direktere Ansicht. Der nächste, große Nachteil der kostenfreien Büro-Suite ist die Rechtschreibkorrektur. Denn diese ist - wie das gesamte Paket - Open Source und daher sehr...

  • Tribut an Mammon

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    Gunter Arentzen
    Freitag, 3. November 2006

    Also schön, ich gebe es zu - auch ein Schriftsteller muss ein bisschen Geld verdienen. Darum haben wir nun einen kleinen Amazon-Kasten eingebaut, über den man meine Bücher (und nur meine, der Blog ist ja kein Warenhaus) ordern kann. Für die einen ist es Werbung, für die anderen der längste Service der Welt - wer über ein Buch im Blog liest, kann es so direkt ordern :-) Bücher, die nicht über Amazon vertrieben werden - etwa die Chris-Schwarz-Reihe oder die JB-Sammel-CD, können via eMail an mich bestellt werden.

  • Story-Themen bei Corona-Magazine

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    Gunter Arentzen
    Freitag, 3. November 2006

    Hallo, das Corona-Magazine ist ein regelmäßig erscheinendes Online-Magazin rund um Phantastik. Zudem veranstalten die Macher laufend einen kleinen Story-Wettbewerb. Die drei besten Geschichten einer Themenrunde erscheinen im Magazin. Hier die kommenden Themen für alle Hobby-Autoren, die sich daran beteiligen möchten: "Ein neuer Morgen" - Deadline 01.02.2007 "Schatten" - Deadline ist der 01.04.2007 Die Geschichten dürfen 20.000 Zeichen nicht überschreiten und sollen als .rtf per Mail an die Kurzgeschichten-Redaktion (erreichbar unter kurzgeschichte@corona-magazine.de) geschickt werden. Viel Spaß allen, die daran teilnehmen und viel Glück.

  • Und wieder wird eine Romanheft-Serie zu Grabe getragen

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    Gunter Arentzen
    Donnerstag, 2. November 2006

    Das Ende kam nicht überraschend. Chicago, die Thriller-Serie von Bastei, wird mit Band 25 eingestellt. Schon der Wechsel auf eine zweiwöchentliche Erscheinungsweise ließ erahnen, dass die Käufer die Serie nicht so annehmen, wie man es sich bei dem Verlag gewünscht hatte. Nun wird also einmal mehr die Notbremse gezogen und die Serie beendet. Woran hat es gelegen? Manche sagen, es seien einfach schlechte Geschichten gewesen. Aber dies kann ich als sporadischer Leser nicht sagen. Die Geschichten waren in dem Rahmen, in dem sie spielten durchaus unterhaltsam. Vielleicht waren sie nicht hart genug. Manchmal hatte ich beim Lesen das Gefühl, als würden die Autoren mit angezogener Handbremse arbeiten. Es fehlte das Plus an Sex und Gewalt, das man sich vielleicht in einer solchen Serie wünscht. Zumindest ging es mir so.

  • Keine Meldungen von unbeliebten Personen. Oder: Kleingeist in der Fan-Szene

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    Gunter Arentzen
    Donnerstag, 2. November 2006

    Es gibt eine Webseite, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, "täglich phantastische Nachrichten" zu bringen. Die Macher vermelden Veranstaltungen aus dem Phantastik-Genre, sie rezensieren Bücher und Filme oder bieten sonstige, passende News. Außerdem vergeben sie jährlich den Deutschen Phantastik-Preis. User der Seite könnten sich also darauf verlassen, dort ojektiv informiert zu werden. Wenn ... Ja, wenn es den Machern gelänge, persönliche Dinge auszublenden und die angemessene journalistische Professionalität an den Tag zu legen, wenn es um diese Seite geht. Denn sobald eine Nachricht eine ihnen unbeliebte Person betrifft, wird sie einfach nicht gebracht. Dann wird sie verschwiegen, so dass die Besucher eben nicht objektiv informiert sind. Vielleicht haben die verantwortlichen "Redakteure" eine Blacklist, auf der die Namen dieser Personen stehen. Oder sie entscheiden es täglich frisch, machen es vom Wetter abhängig oder von der Beschaffenheit ihres morgendlichen Stuhlgangs. So...

  • Halloween-Veranstaltung in Mülheim a.d.Ruhr

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    Gunter Arentzen
    Mittwoch, 1. November 2006

    Das war er also, der Halloween-Abend in Mülheim a.d.R. Frank Bruns, Autor und Betreiber des Kulturzentrums „Fünte“ lud nicht nur mich zu einer Lesung, sondern auch das Vampirtheater, um den Abend bunt zu gestalten. Relativ unerfahren in solchen Dingen stellte ich mir nun vor, dass dort auf einer Bühne ein Stück aus der bewegten Existenz der Vampire zum Besten gegeben wird. Aber weit gefehlt.Es war eher ein Live-Rollenspiel, denn die Blutsauger mischten sich unter das Volk - sprich, die Zuschauer - und unterhielten sich mit ihnen. Dabei agierten sie aus den Rollen heraus, die sie in diesem Ensemble innehaben. Es war etwas verwirrend, mit einem Wesen zu sprechen, welches das Wort „Lexikon“ vorgeblich nicht kannte. Andererseits muss es ja nicht immer das Alt-Hergebrachte sein, welches einen unterhält. So kann man sagen, dass diese Darbietung mit Einbeziehung des Publikums sicherlich für viele (mich eingeschlossen) verwirrend war, aber doch sehr gut zu dem Abend passte. Wobei das Theater...

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