• Mein Arbeitsbereich

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    Gunter Arentzen
    Freitag, 12. Oktober 2007

    Hier mal zwei Bilder von meinem Arbeitsbereich. An diesem Platz entstehen die Romane etwa zu 2/3, den Rest schreibe ich auf meinem Botebook, im Sessel sitzend. Auf dem oberen Bild sieht man das Regal über dem Schreibtisch. Hier steht von vielen veröffentlichten Romanen je ein Exemplar. Nicht nur zur Zierde, wie man denken könnte, denn oftmals muss ich auch etwas nachschauen. Etwa Namen oder Daten. Das aufgeklappte Heft zeigt meine erste bei Bastei veröffentlichte Kurzgeschichte. Sie hieß "Blutmond" und erschien in einem John Sinclair - Zweitauflage. Das untere Bild zeigt den Platz, Monitor und Tastatur sowie ein paar Spiele, die ich jedoch nicht alleine Spiele. Sitze ich nicht an dem Rechner, wird er von den Kindern benutzt. Oh, hinter der kleinen Uhr auf dem unteren Regal sieht man ein Stück des Katzen-Leckerli, mit dem ich Kyra davon abhalte, über die Tastatur zu laufen. Es könnte meine Leser verwirren, stünde plötzlich von der Katze getrappeltes Zeugs in den Romanen :-) Der...

  • Patriotengetümmel bei U21-Nationalmannschaft und Politik

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    Gunter Arentzen
    Mittwoch, 10. Oktober 2007

    Ashkan Dejagah, Spieler bei VfL Wolsburg, wurde für die U21-Nationalmannschaft nominiert und sollte gegen Israel in Israel antreten. Dejagah, der deutsch-iraner ist, sagte ab, und zwar aus persönlichen Gründen. Diese sind nicht geheimnisvoll - lebt doch seine Familie im Iran und muss mit Repressionen rechnen, sollte Dejagah nach Israel einreisen. Denn dies ist Iranern seit 1979 verboten. Nachdem schon die BILD meinte, sich darüber aufregen zu müssen, zieht die SAche nun Kreise. Und das, obwohl das Thema eigentlich seitens des DFB geklärt war. Zwanziger akzeptierte, alles war gut. So lange, bis ein paar Politiker die Chance witterten, sich ein wenig aufzuspielen und nun an der falschen Stelle Patriotismus zeigten. Zum Beispiel über Ronald Pofalla, CDU-Generalsekretär, deutliche Kritik an der Entscheidung des Spielers. Auch Charlotte Knobloch, Vorsitzende des Zentralrats der Juden, schoss gegen Dejagah und forderte den Ausschluss aus der Nationalmannschaft. Nun, Frau Knobloch hat leicht...

  • Nachtrag Linux-Infotag in Landau

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    Gunter Arentzen
    Dienstag, 9. Oktober 2007

    Heute rief ein Mitglied der Linux-Usergruppe Landau an und entschuldigte sich für den Vorfall. Zudem war es so, dass sehr wohl verschiedene Distributionen vor Ort zu sehen gewesen waren, was aber scheinbar nicht jeder wusste. Er verfasste anschließend auch einen Kommentar zum eigentlichen Beitrag. Entschuldigung akzeptiert!

  • BuCon: Lesung abgesagt

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    Gunter Arentzen
    Sonntag, 7. Oktober 2007

    Aufgrund meiner gesundheitlichen Probleme musste ich meine Lesung auf dem BuCon absagen. Ich versuche, sie via Podcast nachzuholen, mal sehen.

  • Guter Service ...

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    Gunter Arentzen
    Dienstag, 2. Oktober 2007

    ... bot mir Pearl heute. Vor knapp einem Jahr hatte ich dort ein Headset für den PC gekauft. Heute hauchte das gute Stück seinen Geist aus. Also die Rechnung gesucht und die Service-Nummer von Pearl angerufen. Ergebnis: "Wir schicken Ihnen einen kostenfreien Ersatz zu. Sobald der neue Kopfhörer eingetroffen ist, können Sie den alten wegwerfen, auf eine Rücksendung verzichten wir." Langsam aber sicher kapieren auch die deutschen Unternehmen, wie das so läuft. Schon der zweite gute Service in diesem Jahr. Langsam wird es mir unheimlich ;-)

  • Altpapier im Abo

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    Gunter Arentzen
    Montag, 1. Oktober 2007

    Haben Sie auch Altpapier im Abo? Ich schon. Es wird mehrfach im Monat angeliefert, ohne Zusatzkosten und früher, als es im Handel erhältlich ist. Der Postbote bringt es, der Müll holt es ab. Wovon ich spreche? Von den Beilagen, die man in Zeitschriften findet. Heute zum Beispiel schlage ich ein Computermagazin auf, das der Postbote brachte. Im Inneren fand ich mehrere Beilagen. Dell, 1st Blue (oder wie die heißen) und Strato beglückten mich mit ihren Heftchen. Bei einer Auflage von 30.000 Magazinen kommen so 90.000 Beilagen zusammen, die in den Müll wandern; oftmals ungelesen. Ein Magazin erscheint jeden Monat, das heißt, dass pro Jahr 1.080.000 Beilagen nur diesem Heft beigelegt und entsorgt werden. Nimmt man nur an, dass zehn Magazine diesen Wahn mitmachen, kommen wir auf 1.800.000 Exemplare Altpapier. Sicher, das ist nun eine vereinfachte Hochrechnung. Nicht immer liegen einem Magazin drei Beilagen bei. Aber es gibt mehr als zehn Computermagazine, und die Zahl soll auch nur einen...

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