-
Eine neue Tastatur ...
Abgelegt unter Aus der WerkstattFreitag, 4. Januar 2008... brachte heute die Post für den Rechner, der von mir und den Kindern benutzt wird. Nachdem der Rechner aufgerüstet wurde und die ursprüngliche Tastatur - eine Compaq - nicht mehr richtig funktionierte, haben wir uns ein Logitech Media-Keyboard 600 zugelegt. Es ist formschön, leise und bietet gute Druckpunkte für angenehmes Schreiben. Es ist nicht ergonomisch geformt, verfügt über Internet- und Multimedia-Tasten sowie über eine schwarze, ansprechende Oberfläche. Es ist eine kabelgebundene Tastatur für den USB-Port, die bei Amazon 24,95 Euro kostet. Kein Luxus also, sondern solides Werkzeug. Nach den ersten Stunden und einer halbfertigen Kurzgeschichte für das bald erscheinende GA.Mag 3 (ja, es lebt noch, es lebt noch ...) kann ich sagen, dass sich die Investition gelohnt hat.
Keine Kommentare -
Das schale Gefühl danach
Abgelegt unter AllgemeinFreitag, 4. Januar 2008Fast jeder wird es kennen - man erwacht am Morgen neben einer Frau/ neben einem Mann, trinkt mit ihr/ ihm vielleicht noch einen Kaffee und das war es dann. Übrig bleibt, ist die Geilheit vom Vorabend befriedigt, nur ein schales Gefühl. So ergeht es mir seit ein paar Tagen, und dies mit der schönen Regelmäßigkeit, die man auch mit alle Jahre wieder beschreiben kann. Und nein, das wird nun kein Pillow-Talk, denn mir geht es um etwas anderes - nämlich um das schale Gefühl, das sich bei mir regelmäßig seit etwa 30 Jahren in der ersten Dezemberwoche einstellt. Seit September machen einen die Läden heiß auf das wichtigste Fest des Jahres, die Wochen vor Weihnachten treibt man so auf der rot-weißen Wolke, schlängelt sich über Weihnachtsmärkte, besorgt Geschenke, nimmt Einladungen an und rüstet sich auf die fette Zeit. Weihnachten hier, Weihnachten da, Weihnachten überall. Nach dem Fest noch Silvester mit Raketen und Alkoholika, Bleigießen und guten Vorsätzen, was irgendwie noch zu...
-
Das Jahr 2007
Abgelegt unter AllgemeinDonnerstag, 3. Januar 2008Wie versprochen hier mein persönlicher Jahresrückblick.The Good: Christoph Schwarz feierte 2007 zweijähriges Bestehen und entwickelte sich im weitere Verlauf so gut, dass wir - mein Verlag und ich - die Erscheinungsweise ändern konnten. Ab 2008 erscheinen nun zweimonatlich drei Romane in einem Sammelband. Die erste Staffel der Schatzjägerin wurde mit Band 7 abgeschlossen, die neue Staffel mit neuer Protagonistin gestartet. Mit "Yama-Onna" erschien ein Roman bei VSS, der sich mit dem mittelalterlichen Japan befasst; Neuland für mich. Mit "Die Türen der Unterwelt" wurde eine neue JB-Reihe bei VPH auf den Weg gebracht, der Roman erscheint im Januar 2008. Der Roman wird keine Umsetzung der eBooks, sondern eine eigenständige Serie, die Kenner der eBooks zufrieden stellt und jene Leser, die bisher keinen JB-Roman gelesen haben, vor keine Schwierigkeiten stellt. Das Taschenbuch entfernt sich zudem von dem typischen Heftroman-Genre. Zwei Einladungen zu Interviews erreichten mich 2007 -...
-
And The Winner Is ...
Abgelegt unter AllgemeinDonnerstag, 3. Januar 2008Im Advent veranstaltete ich ein kleines Gewinnspiel für alle Chris-Schwarz-Kenner. Die Frage lautete:In meiner Serie "Christoph Schwarz - Detektiv des Übersinnlichen" gibt es einen Charakter, der nach einem amerikanischen Schauspieler benannt ist. Dieser Schauspieler hatte in den Achziger Jahren einen Auftritt in einem sehr bekannten Musik-Video eines weiblichen Stars.Wie heißt der SchauspielerIn welchem Clip spielte er mit?Die Antworten lauteten: Danny Aiello und Papa Don't Preach von Madonna. Mehrere richtige Einsendungen gingen ein, so dass das Los entschied. Und dieses fiel auf:D. BützerGratulation, der Preis geht raus, sobald mir die Adresse des Gewinners vorliegt ;-)
-
Meine Frau - die Heldin von Kvatch
Abgelegt unter Computer und SpieleDienstag, 1. Januar 2008Meine Frau ist die Heldin von Kvatch. Gut, wenn man das so liest, erscheit es einem nicht besonders bemerkenswert. Aber wenn man das Wort ausspricht ...Halt!Sie werden sich fragen, wo von zum Teufel ich eigentlich spreche. Also gut - dann mal von vorne.Zu Weihnachten schenkte ich meiner Frau das PC-Spiel OBLIVION, da sie schon den Vorgänger - MORROWIND - leidenschaftlich gerne spielte. Der Nachfolger ist deutlich härter und die Lokalisation schlechter. Das bemängelten auch verschiedene Testberichte. Das oben angeführte Beispiel demonstriert dies gut. Denn tatsächlich wird das Wort im Spiel wie "Quatsch" ausgesprochen. Meine Frau, die Heldin von Quatsch. Was im Englischen keine Bedeutung hat, wirkt in deutschsprachigen Gefilden unfreiwillig komisch. Da sitze ich dann an meinem Rechner, meine Frau spielt und ihre Figur wird mit "Ah, die Heldin von Kvatch" begrüßt. Als ich dies das erste Mal hörte, lag ich vor Lachen fast unter dem Schreibtisch.Warum eine solch hirnlose Übersetzung?...
-
Frohes neues Jahr
Abgelegt unter AllgemeinDienstag, 1. Januar 2008

